<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wirtschaftsbaron</title>
	<atom:link href="http://www.wirtschaftsbaron.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wirtschaftsbaron.de</link>
	<description>Wirtschaft, Finanzen und Verbraucherthemen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 16:37:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Die wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaft-aktuell/die-wichtigsten-wirtschaftspartner-deutschlands/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaft-aktuell/die-wichtigsten-wirtschaftspartner-deutschlands/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[wichtige HAndelpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspartner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=245</guid>
		<description><![CDATA[Der Blick in die Tagespresse regt derzeit nicht unmittelbar zu Optimismus an. Die Aktien- und Devisenmärkte lauern auf eine sich eventuell verstärkende Eurokrise, der IWF malt ein ums andere Mal die Risiken der europäischen Schuldenkrise für das globale Wachstum an die Wand und aufgrund der unklaren Machtverhältnisse in Griechenland spielen die Analysten wieder einmal das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blick in die <strong>Tagespresse</strong> regt derzeit nicht unmittelbar zu Optimismus an. Die <strong>Aktien- und Devisenmärkte</strong> lauern auf eine sich eventuell verstärkende Eurokrise, der IWF malt ein ums andere Mal die Risiken der europäischen Schuldenkrise für das globale Wachstum an die Wand und aufgrund der unklaren Machtverhältnisse in Griechenland spielen die Analysten wieder einmal das Szenario eines Auseinanderfallens der Eurozone durch. Doch ist Deutschlands &#8220;Realwirtschaft&#8221; tatsächlich in Gefahr?</p>
<p>Hierzulande ist die Ökonomie vergleichsweise unabhängig von der Entwicklung der Finanzmärkte. Die Tatsache, dass 50% unseres Wohlstands mit dem Export erwirtschaftet werden, mag auf den ersten Blick trotzdem Grund zur Sorge sein. Doch zeichnet sich Deutschland gegenüber anderen Exportnationen wie Japan oder China durch zwei gravierende Unterschiede aus.</p>
<p>Erstens ist die <strong>Exportindustrie Deutschlands</strong> sehr breit aufgestellt. In zwei der drei wichtigsten Branchen, dem <strong>Maschinenbau und der Chemieindustrie</strong>, wird unsere Außenwirtschaft von tausenden flexibel agierenden mittelständischen Unternehmen bestimmt, die für ihre Märkte hochgradig spezialisierte und oftmals konkurrenzlose Produkte anbieten. Aber auch im Fahrzeugbau, der anders strukturiert ist, gibt es für die deutschen Markenhersteller weit weniger Probleme als zu befürchten wäre. Zwar werden in diesem Bereich die <strong>chinesischen Anbieter</strong> täglich stärker &#8211; doch international spielen sie bislang keine nennenswerte Rolle. Und da, wo sie sich engagieren, stellen sie eher eine Gefahr für Koreaner, Japaner und die zuletzt wieder erstarkenden US-Hersteller dar.</p>
<p>Auf der anderen Seite, und das ist für die Aussichten auf nachhaltiges Wachstum noch entscheidender, sind auch unsere Absatzmärkte hochgradig diversifiziert. Und ein Blick auf unsere wichtigsten Handelspartner zeigt, dass hier mehr Chancen als Gefahren zu erwarten sind.</p>
<h2>Wachstumserwartung 3,5 %</h2>
<div class="mceTemp"></div>
<p>Weltweit wird für 2012 nach den Schätzungen des IWF ein Wachstum von 3,5% erwartet. Das ist für sich genommen schon ein respektabler Wert, doch verläuft die Entwicklung im Vergleich einzelner Staaten sehr ungleichmäßig. Während es etliche Volkswirtschaften, gerade im Bereich der sogenannten Schwellenländer, geben wird, die diese Werte noch übertreffen, ist andernorts mit Stagnation oder teilweise auch Rezession zu rechnen. Für eine Einschätzung kommt es also darauf an, genauer zu analysieren, wo mit welchen Wachstumsraten zu rechnen ist und diese mit den Handelsströmen abzugleichen. Es lohnt also ein Blick auf die Aussichten unserer wichtigsten Handelspartner, um sich ein Bild über die Aussichten der deutschen Wirtschaft zu machen.</p>
<p>Frankreich, unserem wichtigsten Handelspartner, trauen die Analysten zwar bislang nur ein schwaches Wachstum nahe der schwarzen Null zu. Doch sind die Wirtschaftsbeziehungen hier traditionell so eng verflochten, dass dies ausreichen wird, um auch in 2012 wieder an die guten Vorjahreszahlen anzuknüpfen. In 2011 wurden erstmals Waren und Dienstleistungen für mehr als 100 Milliarden Euro an unseren großen westlichen Nachbarn verkauft.</p>
<h2>Belebung in den USA</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Manhattan, New York, USA Español: Manhattan, N..." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a2/Manhattan_Nueva_York7096.JPG/300px-Manhattan_Nueva_York7096.JPG" alt=" Die wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text"> Belebung in den USA. hier: Manhattan, New York (Photo credit: Wikipedia)</p></div>
<p>Dafür ist in Deutschlands zweitwichtigstem <strong>Absatzmarkt, den USA,</strong> mit einer weiteren Belebung zu rechnen. Die hohe Verschuldung der Privathaushalte dämpft dort zwar immer noch die Aussichten für den privaten Konsum &#8211; doch die Investitionen der Unternehmen werden wohl weit überdurchschnittlich zulegen. Die größte Volkswirtschaft der Welt hat sich aufgemacht, nach den traumatischen Erfahrungen mit dem Platzen der Immobilienblase und den ernüchternden Folgen der Finanzkrise seine industrielle Basis wieder aufzubauen, das verblüffende Genesen von General Motors ist ein Beispiel hierfür. Doch bedarf es zunächst einmal eines hohen finanziellen Einsatzes, um wieder nachhaltig an Fahrt zu gewinnen. Deutschlands Industrie bietet sich hier als Partner erster Klasse an.</p>
<p>Auch unser <strong>drittstärkster Wirtschaftspartner</strong>, die Niederlande, stehen wirtschaftlich auf äußerst gesunden Beinen. Mit einem weiteren Anstieg des Exportvolumens von mehr als 10% wie in 2011 ist hier zwar kaum zu rechnen, doch ist hier ebenfalls mit einem konsolidierten, gesunden Wachstum zu rechnen. Auch insgesamt gibt es keinen Grund für übersteigerte Ängste. Zwar gehen große Teile der deutschen Exporte in die anderen Euro-Länder und selbstverständlich gibt es gewisse Unsicherheiten hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Schuldenkrise. Doch in den Top 10 der weltweiten <strong>Abnehmer unserer Exportgüter</strong> findet sich nur ein einziges Sorgenkind &#8211; auf Platz 6 mit Italien.</p>
<p>Alles in allem gingen in 2011 knapp <strong>2/3 unserer Ausfuhren in Staaten, deren Wachstumsraten</strong> auch in diesem Jahr wieder vielversprechend ausfallen dürften. Und die deutsche Industrie hat alle Chancen, von diesem Potenzial zu partizipieren.</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaft-aktuell/die-wichtigsten-wirtschaftspartner-deutschlands/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kapitalbildende Lebensversicherung</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/versicherungen/kapitalbildende-lebensversicherung/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/versicherungen/kapitalbildende-lebensversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[kapitalbindend]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=197</guid>
		<description><![CDATA[Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass jeder für sich selber und auch für die Familie eine Absicherung schafft. Versicherungsgesellschaften und Banken, haben für die Kunden verschiedene Angebote, welche die Altersvorsorge betreffen. Eine der bekanntesten ist die Kapitalbildende Lebensversicherung. Die Rente ist schon seit langem nicht mehr sicher. Wer im Alter seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr wichtig, dass jeder für sich selber und auch für die Familie eine Absicherung schafft. Versicherungsgesellschaften und Banken, haben für die Kunden verschiedene Angebote, welche die Altersvorsorge betreffen. Eine der bekanntesten ist die <a title="Kapitalbindenede Versicherung" href="http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/lebensversicherung/">Kapitalbildende Lebensversicherung</a>. Die Rente ist schon seit langem nicht mehr sicher. Wer im Alter seinen gewohnten Lebensstandard beibehalten möchte, sollte schon rechtzeitig mit einer Kapitalbildenden Lebensversicherung vorsorgen</p>
<h2>Vorteile Kapitalbildende Lebensversicherung</h2>
<p>Die Vorteile bestehen zum einen aus der Absicherung für die Angehörigen des Versicherungsnehmers und aus einem Sparvertrag. Sollte der Kunde also vor Ablauf der Police versterben, dann erhält die jeweilige Bezugsperson die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Damit lassen sich, wenn vorhanden Kredite abzahlen und auch alle weiteren laufenden Kosten vorerst decken. Aber auch als reine Geldanlage kann die Kapitalbildende Lebensversicherung gesehen werden. Erlebt der Kunde das Ende der Laufzeit, dann erhält dieser eine stattliche Summe inklusive der Überschußbeteiligung ausgezahlt.<span id="more-197"></span></p>
<h2>Lohnt sich ein Kapitalbildende Vergleich?</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Geldschein" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c5/5-Dollar.jpg" alt="5 Dollar Kapitalbildende Lebensversicherung" width="300" height="129" /><p class="wp-caption-text">Geldschein, Quelle: Angelevyn via Wikipedia</p></div>
<p>Bevor sich der Kunde für eine Versicherung entscheidet, sollte man sich mehrere Angebote von verschiedenen Gesellschaften einholen. Die Konditionen sind auch recht unterschiedlich, was sich letztendlich dann auf die Versicherungssumme auswirkt. Wer sich bereits schon in jungen Jahren für eine Kapitalbildende Lebensversicherung entscheidet, zahlt einen günstigeren Beitrag, da der Gesundheitsfragen meist keine Probleme mit sich bringen und somit keine Zuschläge berechnet werden. Die Versicherungssumme wird nach dem Geschlecht des Kunden berechnet und hängt zusätzlich noch vom Gesundheitszustand ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hat die Gesellschaft den Versicherungsnehmer dann angenommen, ist dieser über die gesamte Laufzeit an die Versicherung gebunden. Sollte es zwischendurch jedoch mal zu finanziellen Engpässen kommen, dann kann die Kapitalbildende Lebensversicherung für eine bestimmte Zeit beitragsfrei gestellt werden. Somit sollte der Vertag auf keinen Fall gekündigt werden, denn das würde für den Versicherungsnehmer nur Nachteile bringen. Die Renditen sind bei einer Kapitalbildenden Lebensversicherung meist geringer, als bei anderen Produkten der Vorsorge. Hierbei wird nur ein gewisser Anteil der Beiträge in Aktienmärkte investiert.</p>
<p>Sehr lohnenswert ist die Kapitalbildende Lebensversicherung aber für Immobilienbesitzer. Diese eignet sich sehr gut für die Rückzahlung und Tilgung von Krediten. Über die gesamte Laufzeit des Darlehens kann der Kunde die Zinsen als Werbungskosten steuerlich absetzen.</p>
<p>Es gibt also in dem Bereich verschiedene Möglichkeiten. Eine Beratung sollte daher unbedingt in Anspruch genommen werden, damit speziell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Versicherungsnehmers eingegangen werden kann.</p>
<p>Tags:  <a title="kapitalbildende Lebensversicherung" href="http://www.kapitalbildendelebensversicherung.info/">http://www.kapitalbildendelebensversicherung.info/</a></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/versicherungen/kapitalbildende-lebensversicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Risikolebensversicherung – Schutz für Ihre Angehörigen</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/versicherungen/eine-risikolebensversicherung-schutz-fuer-ihre-angehoerigen/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/versicherungen/eine-risikolebensversicherung-schutz-fuer-ihre-angehoerigen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[garantierte Zinssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitallebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Risikolebenspolice]]></category>
		<category><![CDATA[Risikolebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragslaufzeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie Ihre Angehörigen absichern möchten, ist die Risikolebensversicherung sehr empfehlenswert. Sterben Sie vor Versicherungsablauf, so beziehen Ihre Angehörigen einen zuvor festgelegten Betrag. Anders als die Kapitallebensversicherung zahlt die Risikolebensversicherung in der Regel nicht nach Ende der Vertragslaufzeit. Sie bietet also keine Altersrente, sondern nur die Absicherung Ihrer Familie. Dafür ist sie auch deutlich günstiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie Ihre <strong>Angehörigen</strong> absichern möchten, ist die <strong>Risikolebensversicherung</strong> sehr empfehlenswert. Sterben Sie vor Versicherungsablauf, so beziehen Ihre Angehörigen einen zuvor festgelegten Betrag. Anders als die <strong>Kapitallebensversicherung</strong> zahlt die Risikolebensversicherung in der Regel nicht nach Ende der Vertragslaufzeit. Sie bietet also keine Altersrente, sondern nur die Absicherung Ihrer Familie. Dafür ist sie auch deutlich günstiger als die Kapitallebensversicherung.</p>
<h2>Wer ist versichert und wer kann das Geld erhalten?</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Kjeragbolten" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/aa/Image-Kjeragbolten.JPG/300px-Image-Kjeragbolten.JPG" alt=" Eine Risikolebensversicherung – Schutz für Ihre Angehörigen" width="204" height="449" /><p class="wp-caption-text">Es ist nie zu spät für eine Risiko- Lebensversicherung! Foto via wikipedia.</p></div>
<p>Versichert ist, wer den <strong>Versicherungsvertrag</strong> unterschrieben hat. Dies können eine oder mehrere Personen sein. Auf sie wird die Risikolebensversicherung abgeschlossen. Wer im Todesfall die <strong>vereinbarte Auszahlung</strong>bekommt, bestimmen Sie beim Vertragsabschluss. Im Normalfall handelt es sich dabei um Angehörige oder Geschäftspartner.</p>
<h2>Was bedeutet Versicherung auf verbundene Leben?</h2>
<p>Eine <strong>Versicherung</strong> auf verbundene Leben ist eine Variante der <strong>Risikolebensversicherung</strong>. Sie versichert mehrere Personen mit einem Vertrag. Dies ist preisgünstiger als der Abschluss mehrerer Verträge. Wenn Sie oder eine der anderen versicherten Personen gestorben sind, wird die Versicherungssumme ausgezahlt. Danach endet der Vertrag. Die Auszahlung an die weiteren versicherten Personen erfolgt also in jedem Fall nur einmal.</p>
<h2>Welche Bedeutung hat die Vertragslaufzeit?</h2>
<p>Beim <a href="http://www.finanzen.de/risikolebensversicherung.html">Abschluss einer Risikolebensversicherung</a> wird eine <strong>Vertragslaufzeit</strong> bestimmt. Sie besagt, in welchem Zeitraum der Todesfall eintreten muss, damit die Bezugsberechtigten das Geld erhalten. Im Todesfall nach Ende der Laufzeit bietet die <strong>Risikolebensversicherung</strong> im Allgemeinen keine Zahlung.</p>
<h2>Änderung 2012</h2>
<p>Wer nicht bis 2012 mit dem <strong>Abschluss einer Risikolebensversicherung</strong> wartet, ist im Vorteil. Der <strong>garantierte Zinssatz</strong> der Risikolebensversicherung wird am 1. Januar 2012 von 2,25 auf 1,75 Prozent gesenkt. Je <strong>höher der</strong> <strong>Zinssatz</strong>, desto niedriger Ihr Beitrag und je höher die Auszahlung. Schließen Sie noch 2011 eine Risikolebensversicherung ab, profitieren Sie noch von dem höheren garantierten Zins.</p>
<h2>Tarifvergleich mit Berater</h2>
<p>Die <strong>Angebote zur Risikolebensversicherung</strong> sind sehr verschieden. Wichtige Unterschiede erkennt oft nur ein Versicherungsexperte. Mit seiner Hilfe finden Sie die für Sie optimale <strong>Risikolebenspolice</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/versicherungen/eine-risikolebensversicherung-schutz-fuer-ihre-angehoerigen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugendliche in der Schuldenfalle</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/verbraucherschutz/jugendliche-in-der-schuldenfalle/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/verbraucherschutz/jugendliche-in-der-schuldenfalle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Eintrittsgelder]]></category>
		<category><![CDATA[Geldthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugenverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Viele Jugendliche gehen immer naiver mit Geldthemenum. Sie können Gefahren nicht mehr richtig einschätzen und der Einfluß der Eltern wird immer geringer. Eben darum fallen immer mehr Teenies auf verschiedene Angebote rein. Konsum Heutzutage gibt es immer mehr anlockende Angebote von verschiedenen Produkten. Und hauptsächlich die Jugendlichen fallen auf ebendiese Angebote rein. Sei es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Jugendliche gehen immer <strong>naiver mit <a href="http://www.bag-sb.de/">Geldthemen</a></strong>um. Sie können Gefahren nicht mehr richtig einschätzen und der Einfluß der Eltern wird immer geringer. Eben darum fallen immer mehr Teenies auf verschiedene Angebote rein.</p>
<h2>Konsum</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 218px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="SHANGHAI, CHINA - NOVEMBER 16: The Oriental Pe..." src="http://cache.daylife.com/imageserve/04tqagm0w0ev3/150x100.jpg" alt="150x100 Jugendliche in der Schuldenfalle" width="208" height="138" /><p class="wp-caption-text">Konsumtempel Großstadt - Image by Getty Images via @daylife</p></div>
<p>Heutzutage gibt es immer mehr <strong>anlockende Angebote</strong> von verschiedenen Produkten. Und hauptsächlich die Jugendlichen fallen auf ebendiese Angebote rein. Sei es in der <strong>Fernsehwerbung, im Internet auf Werbebannern</strong> oder auch in Schaufenstern in der Innenstadt. Es gibt immer mehr Möglichkeiten die jungen Mitmenschen zu beeinflussen. Im Zeitalter der Technik ist es einfach unmöglich an <strong>Werbung, Angeboten und Rabatten</strong> vorbeizukommen. Und da nahezu jeder Jugendliche ein Handy will, muss es natürlich auch ein Vertrag sein, der allein monatlich meist schon 20 Euro kostet.</p>
<p>Dazu kommen meistens noch die Gedanken, dass man einfach nicht schlank genug ist, oder zu wenig Muskeln hat, was dazu führt, dass viele einen Vertrag mit einem <strong>Fitness-Studio</strong> abschließen, um den Körper in eine bessere Form zu bringen.</p>
<p>Dies <strong>erweitert die Kosten</strong> natürlich auch noch einmal. Außerdem ist es bei Verträgen meist so, dass die Jugendlichen so gut wie nie das Kleingedruckte lesen und sich dadurch oft für mehrere Monate oder auch Jahre an diese Verträge binden. Wodurch sich die Schuldenfalle, in die sie geraten, meist noch ausbauen. Zu den Kosten kommen auch sämtliche Partykosten, wie <strong>Eintrittsgelder</strong> und Geld für Getränke und Alkohol. Zu guter Letzt kommen ab dem 18. Lebensjahr meist noch die Haltungskosten für ein Auto dazu.</p>
<h2>Konto</h2>
<p>Viele Jugendliche bekommen ihr eigenes Konto. Sobald sie in Ausbildung sind, können sie darüber selbst bestimmen, was meist zu noch mehr Problemen führt. Auch wenn man sich keine eigene Wohnung sucht, geht immer mehr Geld von dem Konto runter als dass es raufkommt. Oftmals nehmen sich die jungen Leute noch einen <strong>Dispo</strong>, den sie nicht als gefährlich genug einschätzen. Doch jeder weiß, dass man aus einem Dispo sehr schlecht wieder herauskommt. Die Jugendlichen haben einfach kein richtiges <strong>Gefühl für das Geld</strong>. Besonders wichtig ist es, früh mit dem Sparen zu beginnen aber das möchte kein junger Mensch gerne hören.</p>
<h2>Zahlen</h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Credit card of future" src="http://farm6.static.flickr.com/5211/5451685974_aa00a963e4_m.jpg" alt="5451685974 aa00a963e4 m Jugendliche in der Schuldenfalle" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">Die Politik greift noch nicht richtig durch bei Schuldenproblematik - Image by Robert Scoble via Flickr</p></div>
<p>Im Schuldner Atlas sind 2009 <strong>128.000 Jugendliche unter 20 Jahren</strong> so verschuldet, dass sie das Geld nicht mehr zurückzahlen können. <strong>223.000 Jugendliche zwischen 20 und 29 Jahren</strong> sind bereits hoch verschuldet. Die Jugendlichen lernen von ihren Eltern nicht mehr, wie man richtig mit Geld umgeht. Im Zeitalter von Hartz 4 denken immer mehr junge Leute, dass man für Geld nicht arbeiten muss.</p>
<h2>Politik</h2>
<p>Nicht jedes Geschäft und jeder Vertrag darf von Jugendlichen abgeschlossen werden und auch der Dispo kann nur bis zu einem bestimmten, nicht allzu hohen Wert angehoben werden. <strong>Jugendliche in der <a href="http://www.meine-schulden.de/">Schuldenfalle</a></strong>- das Thema wird immer mehr angesprochen und es werden immer mehr betroffen sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/verbraucherschutz/jugendliche-in-der-schuldenfalle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hausratversicherung &#8211; darauf sollten Sie achten</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/hausratversicherung-darauf-sollten-sie-achten/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/hausratversicherung-darauf-sollten-sie-achten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsbaron]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Hausratversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Auf das sollte man achten, wenn man eine Hausratversicherung hat: Sie sollte ihrem Versicherer mitteilen, wenn sie mit ihrer Familie einen Urlaub planen, oder aus anderen Gründen nicht bei ihrem Wohnort sein können. Ihre Versicherung kann es verweigern, wenn sie es versäumt haben mitzuteilen dass sie nicht da sind und in dieser Zeit ein Schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf das sollte man achten, wenn man eine <strong>Hausratversicherung</strong> hat:</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/47240450@N07/4333933481"><img class="zemanta-img-inserted" title="Schmuck" src="http://farm5.static.flickr.com/4027/4333933481_deacc4ff8c_m.jpg" alt="4333933481 deacc4ff8c m Hausratversicherung   darauf sollten Sie achten" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Image by tnm-photography via Flickr</p></div>
<p>Sie sollte ihrem Versicherer mitteilen, wenn sie mit ihrer <strong>Familie einen Urlaub planen</strong>, oder aus anderen Gründen nicht bei ihrem Wohnort sein können. Ihre Versicherung kann es verweigern, wenn sie es versäumt haben mitzuteilen dass sie nicht da sind und in dieser Zeit ein Schaden entstanden ist. Sie sollten <strong>Rechnungen</strong> von ihren <strong>Wertgegenständen</strong> aufbewahren.</p>
<p>Auch Fotos sind nicht schlecht, falls etwas passiert können einen Eigentumsnachweis erbringen. Wenn sie auch ein <a href="http://www.specialized.com/de/de/bc/home.jsp">Fahrrad</a> mitversichert haben sollten sie sich die <strong>Rahmennummer</strong> und den <a href="http://www.industrystock.de/" target="_blank">Hersteller</a> notieren. Dazu können sie von einem Fahrradhändler oder von der Polizei einen <strong>Fahrradpass</strong> bekommen.</p>
<h2>Rechnungen zentral aufbewahren</h2>
<p><strong>Tipp</strong>: Behalten sie ihre Rechnungen von sehr teuren Gegenständen nicht lose im Haus, sondern in einem Bankschließfach da die Möglichkeit besteht dass ein Feuer ausbricht, und sie verbrennen.</p>
<p>Eine <strong>Hausratversicherung ist in Haushalten</strong> sinnvoll, die eine sehr teure Inneneinrichtung haben oder andere teure Gegenstände. Sie sollten zur Sicherheit ihrer Versicherung alle Umstände, die eine Risikoerhöhung rund um das Haus betreffen, schriftlich mitteilen. Sogar ein Baugerüst kann schon eine Risikoerhöhung sein, da es ein Einbrecher leichter hat einzusteigen. Ebenso gehören <strong>Bars oder Discos</strong> zu einer Gefahrerhöhung.</p>
<p>Was man beim <strong>Ausfüllen</strong> unbedingt beachten sollte:</p>
<ul>
<li><strong>Wohnfläche</strong>: Wichtig bei Verträgen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unterversicherung">Unterversicherungsverzicht</a>.</li>
<li><strong>Versicherungssumme</strong>: Sie sollte möglichst übereinstimmen mit dem wirklichen Betrag des Hauses.</li>
<li><strong>Glasversicherung</strong>: Lohnt sich fast nur bei großen Glasfenstern oder Wintergärten.</li>
<li><strong>Wertsachen</strong>: Meistens mit eingeschlossen sind Geld und Schmuck (Wertersatz bis zu 30 Prozent).</li>
<li><strong>Überspannungsschäden</strong>: Müssen bei einigen Anbietern extra versichert werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/hausratversicherung-darauf-sollten-sie-achten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krise bei Opel, wie geht es weiter?</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/krise-bei-opel-wie-geht-es-weiter/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/krise-bei-opel-wie-geht-es-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 05:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsbaron]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat weltweit Unternehmen wie z.B. Technikfirmen, IT-Dienstleister genauso die Autoverleiher in den Ruin gestürzt, so fast auch bei General Motors. Ihre deutsche Tochter Opel wäre dabei selber fast zum Opfer geworden. Durch das Gerangel, ob Opel nun an einen Investor verkauft werden soll oder nicht, wurde die gesamte Situation nicht einfacher, geschweige denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Finanzkrise</strong> hat weltweit Unternehmen wie z.B. Technikfirmen, IT-Dienstleister genauso die <a href="http://www.sixt.de" target="_blank">Autoverleiher</a> in den Ruin gestürzt, so fast auch bei <a href="http://www.automobil-blog.de/2009/11/16/general-motors-mit-12-milliarden-dollar-minus" target="_blank">General Motors</a>. Ihre <strong>deutsche Tochter Opel</strong> wäre dabei selber fast zum Opfer geworden.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://www.flickr.com/photos/24347608@N04/2967299024"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Opel" src="http://farm4.static.flickr.com/3037/2967299024_4912c78052_m.jpg" alt="2967299024 4912c78052 m Krise bei Opel, wie geht es weiter?" width="187" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Image by conhunter via Flickr</p></div>
<p>Durch das Gerangel, ob <strong>Opel</strong> nun an einen <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/10/30/online-lernportal-scoyo-sucht-investor/" target="_blank">Investor</a> verkauft werden soll oder nicht, wurde die gesamte Situation nicht einfacher, geschweige denn besser. Als sich die Vorstände von <strong>General Motors</strong> darauf einigten, Opel nun doch nicht an Magna zu verkaufen, stellte sich die Frage: Wie kriegen wir den <strong>Karren Opel</strong> wieder aus dem Dreck?</p>
<h2> Opel &#8211; quo vadis?</h2>
<p>Der Staat wird sicherlich kein weiteres Geld in <a href="http://www.astra-blog.com/" target="_blank">Opel</a> investieren, solange kein sicheres und auf <strong>Nachhaltigkeit getrimmtes Zukunftsprojekt</strong> von General Motors vorgelegt wird. Weiterhin müssen die Opelaner hoffen, dass es nicht zu Massenentlassungen kommt, wenn <strong>GM Opel schlank sparen</strong> muss.</p>
<p>Ob und wie es nun mit Opel weitergeht, liegt nun ganz alleine in den Händen von GM. Denn nur, wenn Sie ein <strong>gutes Konzept vorlegen</strong>, wie Sie <strong>Opel</strong> wieder auf die Beine bringen wollen, werden sich die beteiligten Staaten auch bereiterklären, finanzielle Hilfe zuzusagen und damit auch einen Teil zur <a href="http://schaetzchen.blogsport.de/2009/11/04/auswirkungen-der-wirtschaftskrise-krisenbewaeltigung-osteuropa-spart-sich-schlank-und-krank/" target="_blank">Krisenbewältigung</a> beitragen.</p>
<p>Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, wie ernsthaft <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/11/29/gm-spielt-europische-regierungen-und-betriebsrte-gegeneinander-aus/" target="_blank">General Motors</a> die Rettung von Opel ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/krise-bei-opel-wie-geht-es-weiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weniger verschuldete Privatpersonen trotz Wirtschaftskrise</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftskrise/weniger-verschuldete-privatpersonen-trotz-wirtschaftskrise/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftskrise/weniger-verschuldete-privatpersonen-trotz-wirtschaftskrise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 03:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerquote]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Trotz Wirtschaftskrise gibt es immer weniger verschuldete Privatpersonen meldet eine große deutsche Tageszeitung. Die Wirtschaftskrise scheint trotz der Insolvenz auch großer Firmen auf der ganzen Welt nicht in den deutschen Privathaushalten angekommen zu sein. Im vergangen Jahr ließen vor allem sinkende Aktienkurse das Privatvermögen der Deutschen geringer werden. Laut SchuldnerAtlas Deutschland des Verbandes Creditreform war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz <strong>Wirtschaftskrise</strong> gibt es immer weniger verschuldete Privatpersonen meldet eine große deutsche Tageszeitung. Die Wirtschaftskrise scheint trotz der Insolvenz auch großer Firmen auf der ganzen Welt nicht in den deutschen Privathaushalten angekommen zu sein. Im vergangen Jahr ließen vor allem <strong>sinkende Aktienkurse das Privatvermögen</strong> der Deutschen geringer werden. Laut <strong>SchuldnerAtlas Deutschland</strong> des Verbandes Creditreform war zum 1. Oktober 2010 die Zahl der verschuldeten Personen in der Bundesrebublik gegenüber dem Vorjahr um 680.000 zurück gegangen. Die Schuldnerquote liegt damit nur noch bei 9,09%. Bei Privatpersonen liegt eine Verschuldung vor, sobald der Schuldner seine monatlichen Gesamtausgaben nicht mehr mit seinen Einnahmen begleichen kann.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 199px"><a href="http://www.daylife.com/image/01nX2bg69I72I?utm_source=zemanta&amp;utm_medium=p&amp;utm_content=01nX2bg69I72I&amp;utm_campaign=z1"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="LONDON, ENGLAND - NOVEMBER 26:  In this photo ..." src="http://cache.daylife.com/imageserve/01nX2bg69I72I/150x100.jpg" alt="150x100 Weniger verschuldete Privatpersonen trotz Wirtschaftskrise" width="189" height="126" /></a><p class="wp-caption-text">Image by Getty Images</p></div>
<p>Ebenso ging die Zahl der gemeldeten <strong>Privatinsolvenzen</strong> zurück. Von einer <strong>Privatinsolvenz</strong> spricht man bei völliger Zahlungsunfähigkeit des Schuldners. Im <strong>Jahr 2010</strong> hat sich zudem die Zahl der verschuldeten Personen in den alten und neuen Bundesländern deutlich angeglichen, wobei Bayern das Bundesland mit der geringsten Anzahl an privaten Schuldnern ist.</p>
<h2>Gründe für die niedrige Schuldnerquote</h2>
<p>Die Gründe für die derzeit <strong>relativ niedrige Schuldnerquote</strong> liegen z.B. in der trotz der <a href="http://boeblingen.wordpress.com/2009/11/08/wirtschaft-finanzkrise-usa-deutschland-europa-harley-schlanger-in-berlin-warum-die-welt-den-larouche-plan-braucht-en-video/" target="_blank">Finanzkrise</a> nur langsam steigenden Arbeitslosenquote; Massenentlassungen waren die Ausnahme. Weiterhin sind Lebensmittel- und Energiepreise gesunken. Damit ergeben sich für die Bundesbürger Deutschlands insgesamt geringere Lebenshaltungskosten.</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich <strong>Kurzarbeit und Minijobs</strong> in den letzten Jahren vermehrt durchgesetzt haben und als Zuverdienst beim Abbau der Schulden hilfreich sind. Von einem dauerhaften Rückgang der Verschuldung von Privatpersonen in Deutschland kann jedoch nicht die Rede sein. Bei einem absehbaren <strong>Anstieg der Arbeitslosenzahlen</strong> wird sich auch wieder die Zahl der Schuldner erhöhen. Nur eine endgültige Stabilisierung der Wirtschaft und Arbeitsmarktsituation wird langfristig zu einem Absinken der Schuldnerquote führen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftskrise/weniger-verschuldete-privatpersonen-trotz-wirtschaftskrise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Firmen mit Kurzarbeit</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaft-aktuell/immer-mehr-firmen-mit-kurzarbeit/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaft-aktuell/immer-mehr-firmen-mit-kurzarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 00:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise in Deutschland und Europa hat in Deutschland dazu geführt, dass viele Firmen in den letzten Monaten erfolgreich auf Kurzarbeit zurückgegriffen haben. Bei der Kurzarbeit ziehen Arbeitnehmer nicht zwingend den kürzeren Diese Form der Arbeit ermöglicht es den Arbeitgebern, dass sie nur so viele Arbeiter einsetzen, wie sie gerade benötigen. Das Problem bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong><a>Wirtschaftskrise in Deutschland</a></strong> und Europa hat in Deutschland dazu geführt, dass viele Firmen in den letzten Monaten erfolgreich auf Kurzarbeit zurückgegriffen haben.</p>
<h2>Bei der Kurzarbeit ziehen Arbeitnehmer nicht zwingend den kürzeren</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 158px"><a href="http://www.flickr.com/photos/29956555@N03/2803112152"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Arbeiterinnen am Fließband in einer Computerfa..." src="http://farm4.static.flickr.com/3008/2803112152_2b48bbdbef_m.jpg" alt="2803112152 2b48bbdbef m Immer mehr Firmen mit Kurzarbeit" width="148" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Fließbandarbeit - Image by Clean_IT via Flickr</p></div>
<p>Diese <strong>Form der Arbeit</strong> ermöglicht es den Arbeitgebern, dass sie nur so viele Arbeiter einsetzen, wie sie gerade benötigen. Das Problem bei der <strong>Kurzarbeit</strong> ist, dass viele <strong>Arbeitnehmer den Kürzeren</strong> ziehen, da sie nicht mehr auf den Stundenlohn kommen, den sie normalerweise in einer 40 Stunden Woche hätten. Stattdessen wird der Lohn gekürzt, indem die Arbeitnehmer nur noch 20 bis 30 Stunden pro Woche arbeiten.</p>
<h2>Große Firmen mehr betroffen</h2>
<p>Die <strong>Kurzarbeit</strong> betrifft vorwiegend <strong>große Firmen</strong>, die schwer von der Wirtschaftskrise betroffen waren. Ein Beispiel ist die Autoindustrie, wo viele Betriebe bis zu 50% weniger ausgelastet waren. Andere Branchen wie die <strong>Schifffahrt oder die Metallindustrie</strong> hatten ähnliche Probleme. Die Kurzarbeit ist zwar von vielen Vertretern in der Wirtschaft nicht gerne gesehen, aber viele Betriebe haben oft keine andere Möglichkeit ihre finanzielle Lage anders zu verbessern. Im Grunde genommen ist die <strong>Kurzarbeit</strong> auf lange Sicht für einige <strong>Arbeitnehmer</strong> sogar besser, da sie nicht sofort ihren Job verlieren, sondern nur gezwungen werden weniger zu arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaft-aktuell/immer-mehr-firmen-mit-kurzarbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Wirtschaftsbereiche wachsen in Deutschland stark?</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/welche-wirtschaftsbereiche-wachsen-in-deutschland-stark/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/welche-wirtschaftsbereiche-wachsen-in-deutschland-stark/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 23:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsbaron]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Was ist überhaupt ein Wirtschaftsbereich? Hier gibt es verschiedene Einteilungen. Eine klassische Einteilung ist die in Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistung. Da ist die Entwicklung in Deutschland ziemlich eindeutig. Die Landwirtschaft geht stark zurück, auch die Industrieproduktion nimmt ab, und nur der Dienstleistungssektor wächst. Es kommt allerdings auch darauf an, was man als Wachstum ansieht. Meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist überhaupt ein <strong>Wirtschaftsbereich</strong>? Hier gibt es verschiedene Einteilungen. Eine klassische Einteilung ist die in <strong>Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistung</strong>. Da ist die Entwicklung in Deutschland ziemlich eindeutig. Die Landwirtschaft <a href="http://www.cleanenergy-project.de/15178/">geht stark zurück</a>, auch die Industrieproduktion nimmt ab, und nur der Dienstleistungssektor wächst. Es kommt allerdings auch darauf an, was man als Wachstum ansieht. Meist ist das die Beschäftigung, also die Anzahl der Arbeitskräfte, die in einem Sektor beschäftigt sind.</p>
<p>Betrachtet man allerdings einzelne Bereiche, sieht das Bild etwas differenzierter aus. So zehrt die Industrie von hohen <strong>Auftragsbeständen</strong>, die weiterhin eine gute Auslastung und damit ein leichtes Wachstum gewährleisten. Die Bauwirtschaft, in den letzten Jahren oftmals geschrumpft, blickt wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Weniger die Witterung als vielmehr die gesellschaftlichen und bürokratischen Hemmnisse verhindern ein größeres Wachstum. <strong>Stuttgart 21</strong> ist nur ein Beispiel dafür.</p>
<p>Im <strong>Großhandel wird die Situation</strong> gemischt gesehen. Teilweise bestehen hohe Lagerbestände. Der Einzelhandel hofft weiterhin auf <strong>zunehmenden privaten Konsum</strong>. Doch wird wie auch im Großhandel stärker über Preiserhöhungen nachgedacht. Dies deutet darauf hin, dass mit einer stärkeren Inflation zu rechnen ist, die ja auch von den steigenden <strong>Strom- und Ölpreisen</strong> angeschoben wird.</p>
<h2>Tertiärer Sektor</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 124px"><a href="http://www.daylife.com/image/0aad9nV0TD1rB?utm_source=zemanta&amp;utm_medium=p&amp;utm_content=0aad9nV0TD1rB&amp;utm_campaign=z1"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="HAMM, GERMANY - MAY 23:  The Kraftwerk Westfal..." src="http://cache.daylife.com/imageserve/0aad9nV0TD1rB/91x150.jpg" alt="91x150 Welche Wirtschaftsbereiche wachsen in Deutschland stark?" width="114" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Deutschland bald energiearm - Image by Getty Images</p></div>
<p>Der <strong>Dienstleistungssektor</strong> geht weiterhin von einem Wachstum aus. Insbesondere der <strong>IT-Bereich</strong> rechnet mit steigenden Umsätzen vor allem auch im direkten und indirekten Export. Das dürfte sich auch bei der Beschäftigung auszahlen. Andere Sektoren wie <a href="http://womblog.de/2011/02/14/stolzes-wirtschaftswachstum-sorge-ber-schwachen-dollar//">etwa soziale Dienstleistungen</a> dürften ebenfalls weiter wachsen. Doch stellt sich hier die Frage, wie sie finanziert werden sollen. Die Finanzierung kann zu einer Wachstumsbremse führen, zumal der Staat aufgrund der hohen Verschuldung und der damit zusammenhängenden Zinslast, die sich durch steigende Zinsen noch rapide verstärken könnte, als Finanzierer ausfallen dürfte.</p>
<p>Deutschland als <strong>rohstoff- und künftig wohl auch energiearmes Land</strong> wird nur im Dienstleistungssektor Chancen für ein Wachstum haben. Inwieweit allerdings diese Leistungen dann auch exportiert werden und so zu einer Beschäftigungssteigerung beitragen können, bleibt abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/welche-wirtschaftsbereiche-wachsen-in-deutschland-stark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreditkarten müssen nicht mehr teuer sein</title>
		<link>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/kreditkarten-muessen-nicht-mehr-teuer-sein/</link>
		<comments>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/kreditkarten-muessen-nicht-mehr-teuer-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 21:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Buffett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsbaron]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wirtschaftsbaron.de/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Früher war die Kreditkarte ein Symbol für Wohlstand und Reichtum, besonders die goldene Kreditkarte. Doch heute ist das längst nicht mehr so. Für eine goldene Kreditkarte muss man kein besonders hohes Einkommen mehr haben oder auf besonders viel Kapital zurückgreifen können. Gold bedeutet inzwischen nicht mehr, dass die Kreditkarte besonders toll ist, sondern einfach nur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war die <strong>Kreditkarte ein Symbol für Wohlstand und Reichtum</strong>, besonders die <strong>goldene Kreditkarte</strong>. Doch heute ist das längst nicht mehr so. Für eine goldene Kreditkarte muss man kein besonders hohes Einkommen mehr haben oder auf besonders viel Kapital zurückgreifen können. Gold bedeutet inzwischen nicht mehr, dass die Kreditkarte besonders toll ist, sondern einfach nur, dass das Kreditkartenpaket Gold heißt. Der Markt für Kreditkarten ist inzwischen so vielfältig, dass es so viele Angebote gibt und somit auch sehr viel Konkurrenz entsteht. Die Kreditkarten sind längst nicht mehr so teuer wie früher und inzwischen ist es sogar möglich eine Kostenlose Kreditkarte zu erhalten.</p>
<h2>Nicht alle Kreditkarten sind kostenlos</h2>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="zemanta-img-inserted zemanta-img-configured" title="Kreditkarte Gold, Quelle: Wikipedia" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/70/Smartcard2.png/300px-Smartcard2.png" alt="300px Smartcard2 Kreditkarten müssen nicht mehr teuer sein" width="300" height="190" /><p class="wp-caption-text">Kreditkarte Gold, Quelle: Wikipedia</p></div>
<p>Jedoch sollte man bei der <strong>Auswahl seiner Kreditkarte</strong> aufpassen, denn längst nicht jede Kreditkarte ist kostenlos, die mit kostenlos betitelt wird. So sind einige Kreditkarten nur dann kostenlos, wenn man einen Mindestumsatz erfüllt oder eine gewisse Anzahl an Transaktionen vorweisen kann. Kann man diese Grenzen nicht überschreiten, so kann die vermeidlich <strong>kostenlose Kreditkarte</strong> sehr teuer werden. Häufig sind Kreditkarten auch nur zeitlich befristet kostenlos, dies kennt man auch von vielen Schnupperangeboten. So wird die Kreditkarte als kostenlos beworben, jedoch ist sie nur 3 Monate kostenlos und in den restlichen 9 Monaten fallen <strong>Gebühren</strong> an.</p>
<h2>Kostenpflichtige Zusatzbestellung vermeiden</h2>
<p><a href="http://www.1a-kreditkartenvergleich.de/">Bei der kostenlosen Kreditkarte sollte man auch darauf achten, ob andere Produkte bei diesem Angebot bei einer Bestellung verpflichtend sind</a>. So muss man oft ein kostenpflichtiges Girokonto hinzubuchen oder von einem Partner ein kostenpflichtiges Angebot wahrnehmen. Man sollte ganz genau analysieren, ob bei Kombinationsangeboten auch wirklich alle Bestandteile kostenlos sind.</p>
<p>Doch nicht jede kostenlose Kreditkarte ist schlecht. Es gibt wirklich <strong>Banken, die kostenlose Kreditkarten</strong> anbieten. Diese verdienen ihr Geld durch generierte Umsätze und die Masse an Umsätzen, die sich durch ihr kostenloses Angebot generieren. Man kann also getrost das kostenlose Angebot wahrnehmen, wenn man sich sicher ist, dass das Angebot auch wirklich kostenlos ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wirtschaftsbaron.de/wirtschaftsbaron/kreditkarten-muessen-nicht-mehr-teuer-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

